Informationstechnologie (IT) in öffentlichen Einrichtungen pict_it
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Software- und Dienstleistungsbereiche



Die Situation Ämter, Museen, Verbände und Bibliotheken sind nur einige Beispiele von Einrichtungen, die ständig mit Publikumsverkehr konfrontiert sind. Bei allen thematischen Unterschieden ihrer Arbeit stehen alle vorgenannten Institutionen vor der Aufgabe, Schnittstellen für Besucher oder Benutzer wie auch für die eigenen Mitarbeiter anzubieten und auszubauen. Formulare zur Anmeldung beim Einwohnermeldeamt oder der Kfz-Zulassungsstelle werden über geeignete Technologien beispielsweise auch außerhalb von Öffnungszeiten der Ämter zu erhalten sein. Aktualisierung von Dokumenten und Austausch zwischen einzelnen Dienststellen geschieht auf elektronischem Weg. Die Orientierung an der Qualität der Begegnung mit unterschiedlichen Nutzergruppen entscheidet über die Konkurrenzfähigkeit öffentlicher Einrichtungen. 

Über aktuelle Kommunikationsmöglichkeiten und den gezielten Einsatz neuer Technologien werden alte Schranken der Nutzung beseitigt und die Präsentation des jeweiligen Dienstleistungsangebots optimiert. Die Türen für den elektronischen Handel (e-commerce) werden weit aufgestossen.


 
Schranken im Publikumsverkehr Öffnungszeiten mit eng begrenzten Zeitfenstern tragen nur den Personalkosten Rechnung. Bibliotheken, Sammlungen und Archive verfügen gemessen an ihren Beständen nur über geringe Ausstellungsflächen. Aus konservatorischen Notwendigkeiten heraus können viele Objekte wegen ihrer materiellen Beschaffenheit oder ihres Wertes nur mit erheblichem Aufwand oder gar nicht öffentlich zugänglich gemacht werden. Termine, Preise und andere Daten unterliegen häufig Schwankungen und verwirren durch mangelnde Aktualität oft mehr, als dass sie informieren.


 
Lösungsstrategie

digitale Erfassung und mediale Umsetzung
Zum Abbau der vorgenannten Schranken bieten wir eine Strategie von der Erfassung der vorhandenen Strukturen und Daten über Ihre Bearbeitung und Anpassung hin zu einer medialen Umsetzung, die bei erheblicher Präsenzsteigerung deutliche Kostenspareffekte erzielen kann.

Sind Dokumente und Objekte einmal katalogisiert, ist der erste Schritt zur eigentlichen Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten getan. Die anschließende Digitalisierung zwei- oder auch dreidimensionaler Objekte und modernste Informationstechnologien erlauben die Nutzung von Informationen jeder Art an nahezu jedem Ort und zu jeder Zeit.

Den Präsentationsmöglichkeiten digital erfasster oder abgefasster Objekte sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Durch die unbeschränkte Reproduzier- und Verwendbarkeit kann jedes Objekt real oder virtuell in den verschiedensten Funktionen und Zusammenhängen präsentiert werden.


 
Gewinn für alle Beteiligten Schnelle und interaktive Kommunikation wird für alle Benutzerkreise vom Bürger zum Kunden möglich. Nutzer erhalten uneingeschränkten Zugang zur Vorabinformation über zentrale oder spezielle Verwaltungsvorgänge oder Dienstleistungsangebote wie Öffnungszeiten und Termine für Sonderveranstaltungen.

Der typische "Behördengang" bleibt dem individuellen Beratungsgespräch vorbehalten. Dadurch werden Mitarbeiter von standardisierbaren Verwaltungsvorgängen entlastet. Ihnen steht mehr Zeit für die persönliche und individuelle Beratung des Kunden zur Verfügung.

Die Veröffentlichung von Formularen und Informationsbroschüren auch in elektronischer Form bringt für die herausgebende Leitung und Verwaltung Kostensenkungen durch Einsparung hoher Druckkosten bei gleichzeitiger Vermeidung großer Streuverluste. Auch wird auf diesem Weg größtmögliche Aktualität erreicht.
 

Wenn Sie mehr über IT in öffentlichen Einrichtungen wissen wollen, können Sie Informationsmaterial anfordern.

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